Cild 2002

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Freitod 25.11.2025 ....   ....   ....   und Gedanken dazu

ernsthaft?  ?    ?

Die Gesellschaft, in der wir leben, stellt keine Mittel für einen freiwilligen anständigen Rückzug aus den Kulissen zur Verfügung ... und jammert gleichzeitig über den Sanierungsbedarf der AHV.

Definition

Der Begriff 'Suizid' darf nicht mit 'Selbstmord' übersetzt werden; das Wort 'Selbsttötung' wird der Sache eher gerecht. 'Mord' ist definiert durch die Tatsache, dass das Opfer nicht getötet werden will. (25.9.24/wy)

In der Schweiz ist zwar Suizid nicht mehr strafbar, aber trotzdem tut die Gesellschaft so, als ob sie beim Freitod eines Gesellschaftsmitglieds Schaden nehmen würde ....  .....  ..... was natürlich tatsächlich so ist, weil ein Toter keine Steuern mehr zahlt. (6.11.24/wy)

paradox !

Stell dir vor, du willst eine Reise unternehmen und weisst nicht so recht, wie du das organisieren sollst.

Man schickt dich in ein Reisebüro, um dir dort Hilfe zu holen.

Im Reisebüro verstehen die Leute aber unter 'Hilfe', dass sie dir mit allen Mitteln deine Reise ausreden wollen, und haben nicht die kleinste Absicht, dir bei der Erfüllung deines Reisewunsches zu helfen.

Im Zusammenhang mit Suizid ist es genau gleich. (25.9.24/wy)

Einsicht

Nachdem meine jahrelangen Bemühungen, auf wenigstens halb-legalem Weg zu einer Portion Natrium-Pentobarbital zu kommen, kläglich gescheitert sind, muss ich wohl einsehen, dass die Gesellschaft lieber meine unschönen Restanzen irgendwo (von der Strasse? von der Schiene?) wegputzt statt sie ohne Aufwand entsorgen zu können. (19.9.24/wy)

Wenn einem alten und/oder kranken Haustier ins Jenseits geholfen werden muss, kriegt es vom Tierarzt problemlos Natrium-Pentobarbital , weil das schmerzlos, schnell und sicher ist .... .... .... ich hätte Haustier oder Veterinär werden sollen. (6.11.24/wy)



wenn ... dann ...

So oder ähnlich gepflegt könnte man auch nach dem Abflug aussehen, wenn man nicht gezwungen wäre, sich zu diesem Behufe aus dem 7. Stock zu stürzen, über die Wandflue zu springen oder sich vor den fahrenden Zug zu stellen - resp. zu legen, um letzteren als Guillotine zu missbrauchen.

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